“Splitttesting” – A/BC ? Was ist das?

Wie läuft ein Google Sales Pitch ab?

Der Google Sales Pitch ist ein entscheidender Moment und einige wenige aber wichtige Punkte müssen bei ihm beachtet werden. Diese werden im Verlauf dieses Textes erklärt. Zunächst einmal geht es um die Grundlagen eines Sales Pitches.

Diese bestehen aus vier Punkten:

1. Relevante Keywords
Die Auswahl der Keywords ist abhängig von der Zielgruppe. Und um eine effektive Auswahl treffen zu können, ist Kenntnis der Zielgruppe unabdingbar. Dabei geht es nicht um demografische Variablen, wie dem Geschlecht oder dem Alter eurer Zielgruppe sondern vielmehr um die Wörter, die sie nutzen um ein Produkt zu suchen. Wenn diese Keywords identifiziert wurden geht es weiter mit dem nächsten Schritt.

2. Testet verschiedene Anzeigen Versionen und Keyword Kombinationen
Nicht jede Anzeigen Version wird den selben Erfolg haben. Darum ist es wichtig, die Version zu identifizieren, die den größten potenziellen Erfolg hat.

3. Nutzt Tools um die Resultate zu messen
Natürlich könnt Ihr versuchen, die Ergebnisse quasi manuell zu messen. Aber wirklich effizient ist das nicht. Besser ist es daher ein oder mehrere Tools zu nutzen, die für euch die Analysen übernehmen.

4. Erkennt funktionierende Kampagnen und behaltet sie
Dieser Punkt ist selbsterklärend, wird aber in der Praxis gerne übersehen. Natürlich sollen nur die gutlaufenden Anzeigen beibehalten werden, vorher ist es aber notwendig, diese zu erkennen. Das ist die Essenz von diesem Schritt.
Sobald eine Kampagne erstellt wurde, ist es wichtig ihren Verlauf ständig zu überwachen. Dadurch ist es möglich Stärken und Schwächen der Kampagne zu analysieren und gegebenenfalls einzuschreiten und Veränderungen vorzunehmen. Und auch hier gibt es wieder vier Schritte die wichtig sind und hierunter detailliert beschrieben werden.

1. Setzt euch Ziele

Versucht bei den Zielen das SMART Modell anzuwenden. Seit spezifisch. Ein Ziel: 10 % mehr Umsatz ist nicht spezifisch. Ein Ziel, was eine Umsatzsteigerung von 10% in 5 Monaten durch die Kampagne XY vorgibt, ist es schon eher.
Darüber hinaus müssen diese Ziele messbar, ausführbar und realistisch sein. Und auch eine Terminierung der Ziele ist notwendig um den Anforderungen vom SMART Model gerecht zu werden.

2. Proposal

Das Proposal beinhaltet die Eckpunkte der Kampagne. Dazu gehören das Budget, die Ziele und die Botschaften. Genauso wie ein Zeitrahmen.

3. Ab- oder Zusage

Dieser Schritt wird durch die Vorarbeit bedingt. Je besser die vorherigen Schritte ausgeführt wurden, desto höher ist die Chance, dass der Kunde zusagt. Eine Garantie gibt es aber natürlich niemals.

4. Launched die Kampagne

Nachdem die Zusage erteilt wurde kann die Kampagne gelaunched werden. Danach ist es aber weiter wichtig eine stete Kommunikation mit dem Kunden zu betreiben. Dabei ist es nicht notwendig jede Änderung der Kampagne zu beschreiben, wichtige Entscheidungen sollten aber begründet werden können und einschneidende Veränderungen erwähnt werden. So wird das Vertrauen nicht gestört und Ihr bleibt im Kopf des Kunden.

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