Der Beginner Guide um einen AdWords Konto zu eröffnen

Der Beginner Guide um einen AdWords Konto zu eröffnen

Hast du Interesse einen AdWords PPC zu eröffnen, zögerst aber noch, weil du das alleine machen musst? In dieser monatlichen Serie gehen wir mit dir die Grundlagen durch, die brauchst, wenn du ein Konto eröffnen willst. Begonnen bei der Keyword Recherche bis zur Aktivierung deiner ersten Kampagne. Bevor du startest solltest du noch ein paar Fragen beantworten, um sicher zu gehen, dass du bereit bist.

Habe ich eine ansprechende Webseite? Adwords Anzeigen sind toll um Menschen zu deiner Seite zu lotsen. Damit sie auf der Seite bleiben und konvertieren, brauchst du eine schöne Webseite, die es den Nutzernermöglicht auf einfache Art und Weise Informationen zu finden. Sei sicher, dass du eine hochwertige Webseite hast, bevor du ein AdWords Konto einrichtest.

Habe ich eine PPC Strategie? Bevor du ein AdWords Konto eröffnen willst, brauchst du eine Strategie und definierte Ziele. Lies dir Amys Artikel durch, über die Entwicklung einer PPC Strategie.

Will ich im Bereich PPC Anzeigen arbeiten? Wir haben Kunden gesehen, die mit einem kleinen Budget von 500$ im Monat bei AdWords Erfolg hatten. Unabhängig von deinem Budget musst du Hingabe haben und PPC als einen integrierten Teil deiner Marketingstrategie begreifen. Wir raten dir, dass dein Konto zunächst drei Monate läuft, bevor du sein ganzes Potenzial siehst. Wenn du alle drei Fragen bis hierhin mit „Ja“ beantworten konntest, dann bist du bereit für ein AdWords Konto.

Erstelle eine PPC Keyword Liste

Keyword Recherche ist das Fundament für deinen PPC Account.
Je besser die Keyword Liste, desto stärker wird dein Account. Was sind Keywords? Keywords sind die Suchbegriffe, die die Kunden verwenden, wenn sie dein Prdoukt oder deine Leistung suchen. Wenn ein Kunde ein Keyword eingibt, dann sieht er im Idealfall die Anzeige.

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Ich dachte, es ist nützlich, wenn ich euch ein Beispiel von unswerer Firma Hanapin Marketing zeige und verdeutliche, wie wir eine Keyword Liste machen..
Integriere Synonyme und Keyword Varianten
Nachdem du ein paar Keywords ausgesucht hast, sieh dir die Liste an und überlege dir Synonyme und Varianten von diesen Keywords. Zum Beispiel: pay per click ist auch unter bezahlter Suche bekannt, also integriere ich “bezahlte Suche” in meine Liste. Pay per Click hat aber noch weitere Synonyme . Es ist im Allgemeinen mit PPC abgekürzt oder wird mit Anführungsstrichen geschrieben: „Pay-per-click“. ich will diese Keywords ebenfalls integrieren.

Denke wie dein Kunde

Nachdem du dir die Firmenwebseite angesehen hast und an Keyowrd Varianten gedacht hast, versuche dich in einen Kunden hineinzuversetzen. Was würde jemand, der dein Produkt oder Leistung sucht in eine Suchmaschine eingeben?
Hanapin richtet sich an Personen, die PPC Konto Management benötigen. Wenn die Person aber nicht mit der Industrie vertraut ist, nutzen sie vielleicht nicht den Begriff „pay per click“ oder „bezahlte suche“. Sie suchen vielleicht nach allgemeineren begriffen wie „online advertising“ oder „internet marketing“.
Denk auch daran, was der Kunde will. Wenn eine Person Hilfe benöttigt, mit seinem AdWords Konto kann es sein, dass momentan nicht viel Umsatz üver das AdWords Konto generiert wird und die Person den Umsatz steigern will. Darum ist das Keyword : „Verbesser die PPC Konto Leistung“ ebenfalls denkbar.

Keyword Recherche Tools

Nachdem du Zeit mit Brainstorming Keywords verbracht hast, implementier die Keywords in ein Keyword Recherche Tool um noch weitere Keywords zu finden. Es gibt viele gute Tools, kostenpflichtige und gratis Tools. Ich nutze das AdWords Keyword Tool, da es gratis ist und ich es sowieso oft nutze. Aber es kann nicht schaden, verschiedene Tools zu nutzen, um eine andere Perspektive zu bekommen.

Adwords für Dummies Teil 2

Adwords für Dummies Teil 2

6. Ignoriere mobile Nutzer nicht:
„Stelle sicher, dass du Anzeigen verwendest”, sagt Shelly Cihan, Digital Marketing Manager bei Adworkshop, einer digitalen Marketing Agentur. „Das ermöglicht individualisierte Handlungen und spezifische Call – to- action, die die mobilen Nutzer direkt ansprechen“, erklärt sie. „Wird das mit einer für mobile Geräte optimierte Landingpage gekoppelt, kann das in einer höheren Konvertierungsrate enden und einen positiven Beitrag zum Nutezrerlebnis beisteuern“.
Ein Tipp: Hier kannst du testen, ob deine Webseite für Mobile optimiert ist oder nicht.

7. Immer testen:
„Wenn das Ziel der Adwords Kampagne/Handlung einmal fest steht, versuche verschiedene Handlungen um das Ergebnis zu verbessern“, sagt Ortner. Diese Tests sollten alle Maßnahmen umfassen. Angefangen bei der Identifikation der Keywords, wie das Design der Landing Page etc. Mache aber immer nur ein Test. Änderst du deine Landingpage und änderst gleichzeitig auch noch 20 Keywords deiner Kampagne, weißt du nicht, woher der Effekt kam“.
„Test, test und dann teste nochma,” sagt Talpau. „Du kannst nur reaten, was am besten funktioniert und es ist unmöglich vorherzusagen, was die Zielgruppe am wichtigsten und vertrauensvollsten finden wird” sagt sie. Und „manchmal kann ein Wort einen großen Unterschied machen“.
Die besten Ergebnisse bekommt man, sagt Talpau: „Machen Varianten deiner Anzeige und überwachse ihre Click trough rate, der günstigste Klick, die höchste Konvertierungsrate etc“. Wenn du einmal wießt, was am besten läuft, nutze nur die Anzeigen, die gut laufen. Und starte den Prozess von Neu.

8. Implementiere Konvertierungs Tracking:
„In der Lage zu sein zu erkennen, welche Keywords einen Verkauf triggern ist sehr wichtig, wenn es darum geht, den ROI zu erhöhen, sagt Jason Otter, senior SEM Manager bei PCG Digital Marketing.
„Konvertierungs Tracking ist sehr wichtig“, stimmt Brent Curry, CEO & Direktor von Lodestone Generation, was sich auf die Suchmaschinen Marketing spezialisert hat. „Für das Geschäft kann eine Konvertierung ein Verkauf oder eine Registrierung sein. Es ist die Aktion beziehungsweise die Aktionen, die hoffst, dass sie durch die Besucher ausgeführt werden“, sagt er.
„Ohne vernünftiges Keyword tracking, können die erfolgreichen Keywords nicht identifiziert werden“. Darüber hinaus, Konvertirungs Tracking „erlaubt eine permanente Optimierung, basierend auf den Daten, die direke Sicht in den ROI geben“.

9. Monitor und optimiere Kampagnen:
“Es kann schwer sein, eine Kampagne stets zu verfolgen, sagt Sean Williams, Digital Marketing Spezialist bei Referlinks and Full Circle Marketing“. Einmal wöchentlich ausgeführt, kann die Kosten niedrig halten und uneffektive Keywords eleminieren.
AdWords Einstellungen können stets verändert werden, sagt Mirkin. „Also nutze die Chance Veränderungen anzubringen, während die Kampagne läuft“, sagt sie.
Mache „Search Term Reports“ zu deinem besten Freund, sagt Salman Aslam, CMO bei Omnicore einer digitalen Marketing Agentur. Search Term Report hilft die niedrige Click – through rates“ zu identifizieren, höhere, CPC Keywords, weniger Zeitaufwand und ähnliche Dinge, die sich negativ auswirken können“, sagt er. Durch den Report können „schwache Keywords“ identifiziert werden und ausgetauscht werden.

10. Nutze Googles Remarketing Funktion.
„Ignoriere nicht Google’s Remarketing option,” sagt Christopher S. Penn, Vize Präsident, Marketing Technology bei SHIFT Communications.

Adwords für Dummies Teil 1

Adwords für Dummies Teil 1

Du musst nicht viel Geld für AdWords ausgeben um viel aus dem Pay-per-click advertising rauszuholen. Wenn du auch nur ein kleines Budget hast, sei sicher, dass das Geld nicht verschwendet wird oder zumindest, dass die richtigen Leute auf die AdWords Kampagne klicken.

So könnte eine Kampagne aussehen

So könnte eine Kampagne aussehen

Um herauszufinden, wie deine AdWords Kampagne besser warden kann und die richtigen Leute erreicht, Google AdWords Nutzer und Experten geben hier ihre zehn besten Tips für den AdWords Erfolg.

1. Du brauchst ein klares Ziel.
„Das wichtigste Ziel von jeder Suchmaschinen Marketing Kampagne ist es ein klares Ziel im Kopf zu haben”, sagt Michael Ortner, CEO, Capterra, was Käufer und Verkäufer von Firmensoftware verbindet.
“Der Punkt jeder AdWordsKampagne sollte die Verkäufe ankurbeln und nicht bloß Markenbewusstsein schaffen“, sagt Ortner“.
„Geht es bei den spezifischen Handlungen darum eine Nummer zu wählen? Oder online einzukaufen? Bevor die Kampagne startet, sollte man wissen, was das Ziel ist und wie die Resultate gemessen werden”

2. Behalte die Zielgruppe im Hinterkopf wenn die Werbung geschrieben wird.
„Wenn die Werbung geschrieben wird, sollte das AIDA Prinzip im Marketing genutzt werden“, sagt Alexa Talpau, Direktorin des online Markeings bei Webs9, einer Internet Marketing Firma. Das heißt, dass sicher gestellt werden sollte, dass die Anzeige die Aufmerksamkeit der Zielgruppe hat, Interesse generiert wird, der Kunde überzeugt wird, das Produkt zu wünschen und sie dazu gebracht werden eine Handlung vorzunehmen (call – to – action) und Zufriedenheut generieren, wenn sie die Webseite besuchen“

3. Verwirre Kunden nicht:
„Die Anzeigen müssen genau zu der Landing Page passen“, sagt Talpau. „Die wichtigsten Keywords müssen im Content vorkommen sowie in der Anzeige selbst. Dazu darf der Kunden nicht verwirrt werden. Stelle sicher, dass jede Anzeige auch wirklich relevant ist für die Landing page, die beworben wird und angezeigt wird, wenn die relevante Suchbegriffe benutzt werden“.

4.Nutze negative Keywords:
Vergiss nicht, negative Keywords zu nutzen, sagt Susan Mirkin. Online Medien Spezialist bei Market Mentors, einer Full – Servicce Marketing Agentur. „Negative Keywords sind an andere Keywords der Kampagne geknüpft, die nicht an das gekoppelt sind, was eigentlich beworben wird. Dadurch wird sichergestellt, dass Kunden die Werbung nicht sehen, die sie sowieso nicht hätten sehen wollen“.
„Negative Keywords geben der Anzeige eine bessere Form, sie wird auf relevanteren Seiten angezeigt“, sagt, Beth Horodynk, Marketing und PR Manager bei I Think Security. Das verbessert die Qualität vom Traffic und führt zur Landing Page, gleichzeitig, wird der Google AdWords Quality Score verbessert,

5. Die Ads brauchen ein Ziel:
„Implementiere alle drei Keyword Arten: Exaktes Match, Phrase und “Broad Match”, in die Strategie“, rät Mirkin. „Dabei haben exakte Matches die höchste Priorität und die „broad matches“ die geringste Priorität. Sie rät weiterhin: “Unterteile AdWords Gruppen nach Keyword Typ, zusätzlich zur Kategorie um die Organisation der Kampagne beizubehalten”.
„Zusätzliche Unterstützung deine Zielgruppe zu erreichen ist bekommt man durch, „Google Targeting Criteria“, sagt Joy Gendusa, Gründe und CEO von PostcardMania. Postkarten Marketing Experten. Zum Beispiel: Du kannst Geo – Targeting nutzen um deine Anzeige in einem bestimmten geografischen Gebiet anzuzeigen.
„Du kannst außerdem Anzeigen an Webseiten koppeln. Und du kannst potenzielle Kunden über relevante Webseiten erreichen, die mit deinem Geschäft zu tun haben“, erklärt sie. „Du kannst auch die Option wählen, deine Anzeige auf einer bestimmten Webseite zu platzieren und sie da zu lassen, wenn du willst“

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