Adwords für Dummies Teil 1

Du musst nicht viel Geld für AdWords ausgeben um viel aus dem Pay-per-click advertising rauszuholen. Wenn du auch nur ein kleines Budget hast, sei sicher, dass das Geld nicht verschwendet wird oder zumindest, dass die richtigen Leute auf die AdWords Kampagne klicken.

So könnte eine Kampagne aussehen

So könnte eine Kampagne aussehen

Um herauszufinden, wie deine AdWords Kampagne besser warden kann und die richtigen Leute erreicht, Google AdWords Nutzer und Experten geben hier ihre zehn besten Tips für den AdWords Erfolg.

1. Du brauchst ein klares Ziel.
„Das wichtigste Ziel von jeder Suchmaschinen Marketing Kampagne ist es ein klares Ziel im Kopf zu haben”, sagt Michael Ortner, CEO, Capterra, was Käufer und Verkäufer von Firmensoftware verbindet.
“Der Punkt jeder AdWordsKampagne sollte die Verkäufe ankurbeln und nicht bloß Markenbewusstsein schaffen“, sagt Ortner“.
„Geht es bei den spezifischen Handlungen darum eine Nummer zu wählen? Oder online einzukaufen? Bevor die Kampagne startet, sollte man wissen, was das Ziel ist und wie die Resultate gemessen werden”

2. Behalte die Zielgruppe im Hinterkopf wenn die Werbung geschrieben wird.
„Wenn die Werbung geschrieben wird, sollte das AIDA Prinzip im Marketing genutzt werden“, sagt Alexa Talpau, Direktorin des online Markeings bei Webs9, einer Internet Marketing Firma. Das heißt, dass sicher gestellt werden sollte, dass die Anzeige die Aufmerksamkeit der Zielgruppe hat, Interesse generiert wird, der Kunde überzeugt wird, das Produkt zu wünschen und sie dazu gebracht werden eine Handlung vorzunehmen (call – to – action) und Zufriedenheut generieren, wenn sie die Webseite besuchen“

3. Verwirre Kunden nicht:
„Die Anzeigen müssen genau zu der Landing Page passen“, sagt Talpau. „Die wichtigsten Keywords müssen im Content vorkommen sowie in der Anzeige selbst. Dazu darf der Kunden nicht verwirrt werden. Stelle sicher, dass jede Anzeige auch wirklich relevant ist für die Landing page, die beworben wird und angezeigt wird, wenn die relevante Suchbegriffe benutzt werden“.

4.Nutze negative Keywords:
Vergiss nicht, negative Keywords zu nutzen, sagt Susan Mirkin. Online Medien Spezialist bei Market Mentors, einer Full – Servicce Marketing Agentur. „Negative Keywords sind an andere Keywords der Kampagne geknüpft, die nicht an das gekoppelt sind, was eigentlich beworben wird. Dadurch wird sichergestellt, dass Kunden die Werbung nicht sehen, die sie sowieso nicht hätten sehen wollen“.
„Negative Keywords geben der Anzeige eine bessere Form, sie wird auf relevanteren Seiten angezeigt“, sagt, Beth Horodynk, Marketing und PR Manager bei I Think Security. Das verbessert die Qualität vom Traffic und führt zur Landing Page, gleichzeitig, wird der Google AdWords Quality Score verbessert,

5. Die Ads brauchen ein Ziel:
„Implementiere alle drei Keyword Arten: Exaktes Match, Phrase und “Broad Match”, in die Strategie“, rät Mirkin. „Dabei haben exakte Matches die höchste Priorität und die „broad matches“ die geringste Priorität. Sie rät weiterhin: “Unterteile AdWords Gruppen nach Keyword Typ, zusätzlich zur Kategorie um die Organisation der Kampagne beizubehalten”.
„Zusätzliche Unterstützung deine Zielgruppe zu erreichen ist bekommt man durch, „Google Targeting Criteria“, sagt Joy Gendusa, Gründe und CEO von PostcardMania. Postkarten Marketing Experten. Zum Beispiel: Du kannst Geo – Targeting nutzen um deine Anzeige in einem bestimmten geografischen Gebiet anzuzeigen.
„Du kannst außerdem Anzeigen an Webseiten koppeln. Und du kannst potenzielle Kunden über relevante Webseiten erreichen, die mit deinem Geschäft zu tun haben“, erklärt sie. „Du kannst auch die Option wählen, deine Anzeige auf einer bestimmten Webseite zu platzieren und sie da zu lassen, wenn du willst“

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