“Splitttesting” – A/BC ? Was ist das?

Wie läuft ein Google Sales Pitch ab?

Der Google Sales Pitch ist ein entscheidender Moment und einige wenige aber wichtige Punkte müssen bei ihm beachtet werden. Diese werden im Verlauf dieses Textes erklärt. Zunächst einmal geht es um die Grundlagen eines Sales Pitches.

Diese bestehen aus vier Punkten:

1. Relevante Keywords
Die Auswahl der Keywords ist abhängig von der Zielgruppe. Und um eine effektive Auswahl treffen zu können, ist Kenntnis der Zielgruppe unabdingbar. Dabei geht es nicht um demografische Variablen, wie dem Geschlecht oder dem Alter eurer Zielgruppe sondern vielmehr um die Wörter, die sie nutzen um ein Produkt zu suchen. Wenn diese Keywords identifiziert wurden geht es weiter mit dem nächsten Schritt.

2. Testet verschiedene Anzeigen Versionen und Keyword Kombinationen
Nicht jede Anzeigen Version wird den selben Erfolg haben. Darum ist es wichtig, die Version zu identifizieren, die den größten potenziellen Erfolg hat.

3. Nutzt Tools um die Resultate zu messen
Natürlich könnt Ihr versuchen, die Ergebnisse quasi manuell zu messen. Aber wirklich effizient ist das nicht. Besser ist es daher ein oder mehrere Tools zu nutzen, die für euch die Analysen übernehmen.

4. Erkennt funktionierende Kampagnen und behaltet sie
Dieser Punkt ist selbsterklärend, wird aber in der Praxis gerne übersehen. Natürlich sollen nur die gutlaufenden Anzeigen beibehalten werden, vorher ist es aber notwendig, diese zu erkennen. Das ist die Essenz von diesem Schritt.
Sobald eine Kampagne erstellt wurde, ist es wichtig ihren Verlauf ständig zu überwachen. Dadurch ist es möglich Stärken und Schwächen der Kampagne zu analysieren und gegebenenfalls einzuschreiten und Veränderungen vorzunehmen. Und auch hier gibt es wieder vier Schritte die wichtig sind und hierunter detailliert beschrieben werden.

1. Setzt euch Ziele

Versucht bei den Zielen das SMART Modell anzuwenden. Seit spezifisch. Ein Ziel: 10 % mehr Umsatz ist nicht spezifisch. Ein Ziel, was eine Umsatzsteigerung von 10% in 5 Monaten durch die Kampagne XY vorgibt, ist es schon eher.
Darüber hinaus müssen diese Ziele messbar, ausführbar und realistisch sein. Und auch eine Terminierung der Ziele ist notwendig um den Anforderungen vom SMART Model gerecht zu werden.

2. Proposal

Das Proposal beinhaltet die Eckpunkte der Kampagne. Dazu gehören das Budget, die Ziele und die Botschaften. Genauso wie ein Zeitrahmen.

3. Ab- oder Zusage

Dieser Schritt wird durch die Vorarbeit bedingt. Je besser die vorherigen Schritte ausgeführt wurden, desto höher ist die Chance, dass der Kunde zusagt. Eine Garantie gibt es aber natürlich niemals.

4. Launched die Kampagne

Nachdem die Zusage erteilt wurde kann die Kampagne gelaunched werden. Danach ist es aber weiter wichtig eine stete Kommunikation mit dem Kunden zu betreiben. Dabei ist es nicht notwendig jede Änderung der Kampagne zu beschreiben, wichtige Entscheidungen sollten aber begründet werden können und einschneidende Veränderungen erwähnt werden. So wird das Vertrauen nicht gestört und Ihr bleibt im Kopf des Kunden.

Umsatzsteigerung in 5 einfachen Schritten

Wie Ihr Eure Umsätze verbessern könnt

Stellt Euch folgendes Szenario vor. Ihr habt einen online T-Shirt Shop der darauf ausgerichtet ist, XXL T-Shirts zu vertreiben. Bis jetzt habt Ihr eine Webseite, die einiges an Traffic bekommt. Ihr wollt aber noch andere Wege Umsätze zu generieren ausprobieren, dafür benutzt Ihr AdWords.
Ihr bestimmt ein Budget und beginnt die ersten Anzeigen zu erstellen. Aber nach einer Zeit merkt Ihr, dass Ihr nur wenig Erfolg mit dieser Methode habt. Das kann daran liegen, dass Ihr die Grundlagen für eine erfolgreichen AdWords Kampagne vernachlässigt habt. Wenn Ihr gerade in einer ähnlichen Situation steckt, dann solltet Ihr den folgenden Artikel gut studieren. Hier wird detailliert erklärt, wie Ihr Eure Umsätze steigern könnt. Dabei geht es zunächst einmal um die Frage, wie Anzeigen überhaupt ranken.
Die Position der Anzeige ergibt sich aus einer einfachen Gleichung:
adwordsAnzeigen Position = Der maximale CPC x Qualität – Score
Dabei ist der maximale CPC, also der maximale Cost – per –Click der höchste Wert, den Ihr bereit seid, für einen Klick auf Eure Anzeige zu bezahlen. Diesen Wert könnt Ihr selbst einstellen. Der zweite Wert dieser Gleichung ist der Qualität – Score. Diese Variable hängt mit jedem Keyword von Euch zusammen. Die Variable besteht aus verschiedenen Faktoren und Messungen und bemisst letztlich, wie wertvoll jedes Eurer Keywords für Eure Zielgruppe ist.

Wie werden Top – Anzeigen erstellt?

Jetzt wo Ihr wisst, wie sich die Position einer Anzeige ergibt, lasst uns einige Tipps zur Erstellung von Top – Anzeigen ansehen.
1. Erstelle eine Struktur

Wenn Ihr einen AdWords Account erstellt, könnt Ihr diesen Account in verschiedene Kampagnen unterteilen, so wie in verschiedene Zielgruppen. Wobei Ihr diese Zielgruppen wieder in Keywords unterteilt.

2. Nutzt 5 – 40 Keywords pro Zielgruppe

Dieser Wert schwankt sicherlich, abhängig von dem Keyword was Ihr nutzt. Allerdings sind 5 Keywords ein absolutes Minimum pro Zielgruppe. Auf der anderen Seite gibt es ein Limit von 2000 Keywords pro Gruppe und 50000 Keywords pro Account.

3. Zwei oder drei Keywords stechen heraus

Ein wichtiger Punkt, den Ihr nicht vernachlässigen dürft, ist das Testen der Kampagne. Richtet Eure Aufmerksamkeit auf einzelne Keywords und entscheidet. Holt Euch eine Mischung aus Keywords, die aus einzelnen Worten bestehen und Long Tail Keywords.

4. Seid spezifisch

Dieser Punkt erklärt sich fast von selbst und wirkt sich gegebenenfalls positive auf den Qualität Score aus.

5. Welchen Inhalt sollte eine Anzeige haben?

Eine Auswahl der folgenden Punkte solltet Ihr in Eure Anzeigen einbauen
• Den Titel von Eurem Produkt
• Spezielle Angebote
• Call to Action
• Die URL der Landing Page

Wie analysiert Ihr die Konversionsrate?

Das wichtigste einer Kampagne ist natürlich das Ergebnis. Dabei geht es um die Konversionsrate, also die Rate die misst, ob ein Nutzer zum Kunde geworden ist. AdWords ermöglicht es Euch die Konversionsrate zu tracken. Dort seht Ihr, wie viele Leute zu Kunden geworden sind und wie viele Kosten das verursacht hat. Dieser Punkt geht einher mit grundlegenden Statistiken zum Traffic, Suchvolumina und weiteren Faktoren.

Wie kommt man an seine Kunden?

Auf Kundenfang – aber wie?

AdWords ist ein beliebtes Werbemittel, welches von verschiedenen Branchen genutzt wird. Dazu zählen Firmen aus dem Gesundheitswesen, im Detail Versicherungen oder Firmen aus dem Finanzwesen, zum Beispiel BDSwiss als Brokern von binären Optionen. Aber auch mittelständische Unternehmen und zum Teil auch Hidden Champions setzten auf die AdWords.
Und tatsächlich können Adwords einen hohen ROI bringen. Allerdings nur, wenn die Grundlagen beherrscht werden. Und darum handelt dieser Artikel.
Im Detail besprechen wir Anforderungen der Zielgruppe. Dabei geht es um die Frage, wer die Kunden sind, wo die Kunden sich aufhalten und wann sie im Netz sind. Der zweite Block umfasst die Keywords. Ein Keyword ist ein Suchbegriff, der in einer Suchmaschine eingegeben wird. Hier geht es um die Frage, welche Keywords verwendet werden sollen und welcher Slogan herausgearbeitet werden soll. Und nun wünschen wir Ihnen viel Spaß beim Lesen.

Wo sind Kunden?

Bei dieser Frage geht es nicht um geografische Positionen, sondern darum, wo sich Kunden im Web aufhalten. Schließlich gilt das Swimming Pool kundenfangPrinzip der Werbung als veraltet und das Gießkannen Prinzip ist wirtschaftlicher.
Mit anderen Worten eine hohe Reichweite mit vielen Streuungen ist ineffizient und führt wahrscheinlich zu höheren Kosten, da auch Kunden auf die Anzeige „aus Versehen“ klicken, die sich nicht für das Produkt interessieren.
Danach geht es um die Frage wann die Kunden im Internet sind. Sind sie Gelegenheits Nutzer und nur am Wochenende online oder verbringen sie täglich mehrere Stunden am Stück im Internet. Wenn dem so ist, ergibt sich die Frage: Wann sind Kunden online? Nur zwischen 12 und 13 Uhr oder zu einer anderen Tageszeit? Auch hier geht es wieder um Effizienz.

Welche Suchbegriffe sollen genutzt werden?

Suchbegriffe sind das A und O einer Adwords Kampagne. Sie haben unterschiedliches Potenzial und können, wenn sie richtig eingesetzt werden einen ROI sprichwörtlich boosten. Genauso gut, können sie aber ein schlechtes Ergebnis verursachen, etwa wenn ihre latent semantischen Begriffe nicht vorkommen. Übrigens, Adwords bietet nur einen begrenzten Platz für den Anzeigentext. Seien sie also sorgsam.
Am Ende des Tages besteht der Anzeigentext aber nicht aus einer losen Ansammlung von Begriffen, sondern aus einem, im Idealfall ansprechendem Text, der potenzielle Kunden „fängt“. Basis von diesem Text ist die Slogan.

Wie soll er aussehen und warum ist das so? Kann er auch Personen ansprechen, die nicht angesprochen werden sollen?
Und wie international und modern ist der Slogan?

Oder kann er vielleicht missverstanden werden und ein schlechtes Licht auf die Kampagne werfen? Das sind alles Aspekte, die bei der Kampagnenplanung berücksichtigt werden sollten und die die Grundlagen von Adwords ausmachen.

Zusammenfassung: Adwords kann für große und kleine Betriebe interessant sein. Gemein haben beide Varianten, dass die Grundlagen von AdWords beherrscht werden müssen. Denn auch das größte Budget kann schnell ineffizient genutzt werden und letztlich den Misserfolg der Kampagne bedeuten. Darum empfehlen wir Ihnen, Ihre Zielgruppe genau zu kennen, vor allem, dass Mediennutzungsverhalten und eine fundierte Keyword Recherche vorab auszuführen.

Was ist ertragreicher: Bing oder Google?

Bing vs Google

In diesem Artikel geht es um die Gegenüberstellung von AdWords und Bing Ads. Welche Eigenschaften haben beide Modelle und welches Modell ist für welchen Betrieb geeignet oder ist es sogar möglich beide Modelle einzusetzen? Google ist unbestritten die größte Suchmaschine. Knapp 2/3 des Traffics läuft über Google. AdWords hingegen macht ca. 1/5 des Traffics aus. Das bedeutet, dass die größte Reichweite klar über Google erreicht werden kann. Aber Bing Ads hat auch seine Vorzüge.

71 Zeichen zur Beschreibung

So sieht die Bing Ads Oberfläche aus

So sieht die Bing Ads Oberfläche aus

Denn es ist bei Bing Ads möglich eine Beschreibung von 71 Zeichen zu schreiben, was mehr Möglichkeiten zulässt, bei der Anzeigengestaltung. Darüber hinaus werden statt der drei Anzeigen bei AdWords vier Anzeigen bei Bing Ads eingeblendet. Dafür fallen die Anzeigen bei Bing Ads nicht so stark auf, wie bei den Google Suchergebnissen.

Diese sind grafisch deutlich von den organischen Suchergebnissen zu erkennen. Übrigens, beide Modelle lassen es zu, dass Anzeigen über oder unter den organischen Suchergebnissen platziert werden. Das waren ein paar marginale Unterschiede, die aber durch den nächsten Punkt unterbrochen werden: der Preis.

Preise für Bing Ads oft niedriger

Befürworter von Bing Ads führen oft das Argument an, dass Anzeigen bei Bing Ads viel billiger sind als bei Google. Und eine kürzlich veröffentlichte Studie von AdGooro unterstreicht dieses Bild. Die durchschnittlichen CPC Preise im Bereich Telekommunikation in Q1 in den USA waren bei Bing Ads um 46% günstiger. Ähnliches zeigte sich in anderen Sektoren, wie dem Automobilsektor und dem Reisesektor. Dort waren die Preise um jeweils 40% niedriger. Stärker waren die Unterschiede nur in den Bereichen Recht und Heim und Garten. Auch bei den Impressionen ist Bing Ads um einiges günstiger, als AdWords. Demnach kann Bing Ads für kleinere Firmen und Firmen mit kleinerem Budget interessant sein.

Verwaltung bei AdWords deutlich umfassender

Aber eine Kampagne will nicht nur ausgeführt, sondern auch verwaltet werden. Das Interface gleicht dem anderen. Wenn man aber genauer hinsieht, erkennt man, dass Bing Ads zwar die Standard Funktionen anbietet, aber vor allem der Import neuerer AdWords Funktionen bereitet Nutzern Probleme. AdWords hingegen liefert ein Interface mit einer Vielzahl von nützlichen Informationen. Zudem ist es flexibel und skalierbar.
Fazit: Beide Modelle haben ihre Vorteile. Bei Google sind es zum Beispiel die hohe Reichweite und die verschiedenen Funktionen in der Kampagnenverwaltung. Bing Ads auf der anderen Seite lässt den Nutzern 71 Zeichen, für den Beschreibungstext und es werden statt der drei Anzeigen vier Anzeigen eingeblendet. Allerdings werden sie grafisch nicht so sehr hervorgehoben, wie es bei Google geschieht.

Wo ist der Kunde?

Ein deutlicher Unterschied ist der Preis. Der Preis bei Bing Ads für CPC und Impressionen ist in der Regel um einiges günstiger als bei Google, was vor allem für Nutzer mit kleinem Budget interessant sein kann. Wichtig ist aber in erster Linie wo der potenzielle Kunde ist, bei Google oder bei Bing. Das sollte der Anfang der Kampagnenplanung darstellen, ansonsten wird das Budget wahrscheinlich schlecht investiert.

SEM Für einen Klienten

Livebeispiel: Adwords für einen Kunden

Heute geht es in diesem Artikel um die Frage wie man eine AdWords für einen Kunden macht. Dabei interessiert uns zunächst einmal die Frage, was eine AdWords Kampagne überhaupt ist und danach beschäftigen wir uns mit den sogenannten Keywords. Wir erklären diese und zeigen, worauf man

Suchanfragen für unser Keyword "Escape Game Hamburg"

Suchanfragen für unser Keyword “Escape Game Hamburg”

bei ihnen achten muss. Das tun wir anhand eines Beispiels unseres Kunden, nämlich, das Escape Game Hamburg.
Bei AdWords werden Werbeplätze gebucht. Diese Werbeplätzte gibt es auf verschiedenen Positionen. Zum einen bei den Google Suchergebnissen. Dort können sie entweder unter oder über den organischen Suchanfragen erscheinen. Dann gibt es noch die Möglichkeit Anzeigen, in Youtube Videos zu schalten oder sie auch in Apps anzeigen zu lassen, die auf mobilen Endgeräten abgespielt werden. Darüber hinaus können Such-Werbenetzwerke kontaktiert werden.

Zu diesen Netzwerken zählt zum Beispiel eBay oder Portale, die genutzt werden um Preisvergleiche jeglicher Art zur Verfügung zu stellen. Aber auch die beliebte Webseite ask.com gehört dazu. Die letzte Kategorie, wenn man so will, wo Anzeigen geschaltet werden können stellen die vielen vielen Webseiten dar: Kleine Webseiten gehören dazu, aber auch große Authoritäts Webseiten.

Keywords und Schlüsselbegriffe

Der Schlüssel bei AdWords liegt aber nicht nur in den richtigen Orten, wo die Anzeigen geschaltet werden sondern unserer Meinung nach in den Keywords. Keywords oder Schlüsselbegriffe, wie das Wort buchstäblich übersetzt wird, sind Wörter, die ein Kunde bei Google eingibt. Zum Beispiel: Eine Person aus Hamburg hat vom Escape Game gehört und will jetzt mehr darüber wissen und tippt darum die Suchanfrage: „Escape Game in Hamburg“ ein. Nun kann es sein, dass Google nur bei diesem exakten Suchanfrage Anzeigen schaltet. Dadurch ergibt sich eine kleinere Reichweite. Wenn Google vom Nutzer etwas mehr Spielraum gelassen wird, können auch bei ähnlichen Suchanfragen, wie:“Kosten Escape Game Hamburg“ Anzeigen geschaltet werden, dass wirkst sich zwar positiv auf die Reichweite aus, kann aber Aufwendungen verursachen, durch schlecht platzierte Anzeigen. Woher aber wissen wir, welche Keywörter durch die Nutzer bei Google eingegeben werden?

Keywordgruppenanzeige

Keywordgruppenanzeige

Dazu nutzen wir das AdWords Tool. Dort gibt es die Option den Keywordplaner zu nutzen und zu sehen, wie hoch Suchvolumina für bestimmte Keywords im monatlichen Durchschnitt sind. Anhand dieser Daten werden wählen wir dann wichtige Suchbegriffe aus. Im konkreten Beispiel wären das zum Beispiel: „Escape Game in Hamburg“, „Escape Game Hamburg“, die uns sofort ins Auge fallen, das sie dirket mit dem Escape Game in Hamburg zu tun haben. Nun ist es aber so, dass Keywords mit anderen Wörter kombiniert werden, die wir im Tool eventuell übersehen. Darum erweitern wir unsere Liste um die Wörter „Test“, „Erfahrung“ „Kosten“ „Review“. Damit decken wir auch Begriffe ab, die im Zusammenhang gesucht werden.

Die Anzeige entscheided

Ebenfalls wichtig sind die auszuschließenden Begriffe, die verhindern, dass Anzeigen geschaltet werden. Zum Beispiel möchten wir nicht, dass eine Anzeige geschaltet wird, wenn ein Nutzer bei Google „Live Escape Game Hamburg“ eingibt. Genau dasselbe gilt für die Suchanfrage „Kostenloses Escape Game Hamburg“.
Nachdem wir unsere Keyword Liste fertiggestellt haben, müssen wir Anzeigen platzieren. Dazu werden wir Texte anfertigen, die die Keywords und Zusätze beinhalten.

Zum Beispiel könnte eine Anzeige die Wörter „Preis“ und „Escape Game in Hamburg“ beinhalten, die ein Sonderpreis bewirbt, weil das Escape Game zum Beispiel schon seit drei Jahren in Hamburg ansässig ist.

Der Beginner Guide um einen AdWords Konto zu eröffnen

Der Beginner Guide um einen AdWords Konto zu eröffnen

Hast du Interesse einen AdWords PPC zu eröffnen, zögerst aber noch, weil du das alleine machen musst? In dieser monatlichen Serie gehen wir mit dir die Grundlagen durch, die brauchst, wenn du ein Konto eröffnen willst. Begonnen bei der Keyword Recherche bis zur Aktivierung deiner ersten Kampagne. Bevor du startest solltest du noch ein paar Fragen beantworten, um sicher zu gehen, dass du bereit bist.

Habe ich eine ansprechende Webseite? Adwords Anzeigen sind toll um Menschen zu deiner Seite zu lotsen. Damit sie auf der Seite bleiben und konvertieren, brauchst du eine schöne Webseite, die es den Nutzernermöglicht auf einfache Art und Weise Informationen zu finden. Sei sicher, dass du eine hochwertige Webseite hast, bevor du ein AdWords Konto einrichtest.

Habe ich eine PPC Strategie? Bevor du ein AdWords Konto eröffnen willst, brauchst du eine Strategie und definierte Ziele. Lies dir Amys Artikel durch, über die Entwicklung einer PPC Strategie.

Will ich im Bereich PPC Anzeigen arbeiten? Wir haben Kunden gesehen, die mit einem kleinen Budget von 500$ im Monat bei AdWords Erfolg hatten. Unabhängig von deinem Budget musst du Hingabe haben und PPC als einen integrierten Teil deiner Marketingstrategie begreifen. Wir raten dir, dass dein Konto zunächst drei Monate läuft, bevor du sein ganzes Potenzial siehst. Wenn du alle drei Fragen bis hierhin mit „Ja“ beantworten konntest, dann bist du bereit für ein AdWords Konto.

Erstelle eine PPC Keyword Liste

Keyword Recherche ist das Fundament für deinen PPC Account.
Je besser die Keyword Liste, desto stärker wird dein Account. Was sind Keywords? Keywords sind die Suchbegriffe, die die Kunden verwenden, wenn sie dein Prdoukt oder deine Leistung suchen. Wenn ein Kunde ein Keyword eingibt, dann sieht er im Idealfall die Anzeige.

zahnarzt_berlin
Ich dachte, es ist nützlich, wenn ich euch ein Beispiel von unswerer Firma Hanapin Marketing zeige und verdeutliche, wie wir eine Keyword Liste machen..
Integriere Synonyme und Keyword Varianten
Nachdem du ein paar Keywords ausgesucht hast, sieh dir die Liste an und überlege dir Synonyme und Varianten von diesen Keywords. Zum Beispiel: pay per click ist auch unter bezahlter Suche bekannt, also integriere ich “bezahlte Suche” in meine Liste. Pay per Click hat aber noch weitere Synonyme . Es ist im Allgemeinen mit PPC abgekürzt oder wird mit Anführungsstrichen geschrieben: „Pay-per-click“. ich will diese Keywords ebenfalls integrieren.

Denke wie dein Kunde

Nachdem du dir die Firmenwebseite angesehen hast und an Keyowrd Varianten gedacht hast, versuche dich in einen Kunden hineinzuversetzen. Was würde jemand, der dein Produkt oder Leistung sucht in eine Suchmaschine eingeben?
Hanapin richtet sich an Personen, die PPC Konto Management benötigen. Wenn die Person aber nicht mit der Industrie vertraut ist, nutzen sie vielleicht nicht den Begriff „pay per click“ oder „bezahlte suche“. Sie suchen vielleicht nach allgemeineren begriffen wie „online advertising“ oder „internet marketing“.
Denk auch daran, was der Kunde will. Wenn eine Person Hilfe benöttigt, mit seinem AdWords Konto kann es sein, dass momentan nicht viel Umsatz üver das AdWords Konto generiert wird und die Person den Umsatz steigern will. Darum ist das Keyword : „Verbesser die PPC Konto Leistung“ ebenfalls denkbar.

Keyword Recherche Tools

Nachdem du Zeit mit Brainstorming Keywords verbracht hast, implementier die Keywords in ein Keyword Recherche Tool um noch weitere Keywords zu finden. Es gibt viele gute Tools, kostenpflichtige und gratis Tools. Ich nutze das AdWords Keyword Tool, da es gratis ist und ich es sowieso oft nutze. Aber es kann nicht schaden, verschiedene Tools zu nutzen, um eine andere Perspektive zu bekommen.

Adwords für Dummies Teil 2

6. Ignoriere mobile Nutzer nicht:
„Stelle sicher, dass du Anzeigen verwendest”, sagt Shelly Cihan, Digital Marketing Manager bei Adworkshop, einer digitalen Marketing Agentur. „Das ermöglicht individualisierte Handlungen und spezifische Call – to- action, die die mobilen Nutzer direkt ansprechen“, erklärt sie. „Wird das mit einer für mobile Geräte optimierte Landingpage gekoppelt, kann das in einer höheren Konvertierungsrate enden und einen positiven Beitrag zum Nutezrerlebnis beisteuern“.
Ein Tipp: Hier kannst du testen, ob deine Webseite für Mobile optimiert ist oder nicht.

7. Immer testen:
„Wenn das Ziel der Adwords Kampagne/Handlung einmal fest steht, versuche verschiedene Handlungen um das Ergebnis zu verbessern“, sagt Ortner. Diese Tests sollten alle Maßnahmen umfassen. Angefangen bei der Identifikation der Keywords, wie das Design der Landing Page etc. Mache aber immer nur ein Test. Änderst du deine Landingpage und änderst gleichzeitig auch noch 20 Keywords deiner Kampagne, weißt du nicht, woher der Effekt kam“.
„Test, test und dann teste nochma,” sagt Talpau. „Du kannst nur reaten, was am besten funktioniert und es ist unmöglich vorherzusagen, was die Zielgruppe am wichtigsten und vertrauensvollsten finden wird” sagt sie. Und „manchmal kann ein Wort einen großen Unterschied machen“.
Die besten Ergebnisse bekommt man, sagt Talpau: „Machen Varianten deiner Anzeige und überwachse ihre Click trough rate, der günstigste Klick, die höchste Konvertierungsrate etc“. Wenn du einmal wießt, was am besten läuft, nutze nur die Anzeigen, die gut laufen. Und starte den Prozess von Neu.

8. Implementiere Konvertierungs Tracking:
„In der Lage zu sein zu erkennen, welche Keywords einen Verkauf triggern ist sehr wichtig, wenn es darum geht, den ROI zu erhöhen, sagt Jason Otter, senior SEM Manager bei PCG Digital Marketing.
„Konvertierungs Tracking ist sehr wichtig“, stimmt Brent Curry, CEO & Direktor von Lodestone Generation, was sich auf die Suchmaschinen Marketing spezialisert hat. „Für das Geschäft kann eine Konvertierung ein Verkauf oder eine Registrierung sein. Es ist die Aktion beziehungsweise die Aktionen, die hoffst, dass sie durch die Besucher ausgeführt werden“, sagt er.
„Ohne vernünftiges Keyword tracking, können die erfolgreichen Keywords nicht identifiziert werden“. Darüber hinaus, Konvertirungs Tracking „erlaubt eine permanente Optimierung, basierend auf den Daten, die direke Sicht in den ROI geben“.

9. Monitor und optimiere Kampagnen:
“Es kann schwer sein, eine Kampagne stets zu verfolgen, sagt Sean Williams, Digital Marketing Spezialist bei Referlinks and Full Circle Marketing“. Einmal wöchentlich ausgeführt, kann die Kosten niedrig halten und uneffektive Keywords eleminieren.
AdWords Einstellungen können stets verändert werden, sagt Mirkin. „Also nutze die Chance Veränderungen anzubringen, während die Kampagne läuft“, sagt sie.
Mache „Search Term Reports“ zu deinem besten Freund, sagt Salman Aslam, CMO bei Omnicore einer digitalen Marketing Agentur. Search Term Report hilft die niedrige Click – through rates“ zu identifizieren, höhere, CPC Keywords, weniger Zeitaufwand und ähnliche Dinge, die sich negativ auswirken können“, sagt er. Durch den Report können „schwache Keywords“ identifiziert werden und ausgetauscht werden.

10. Nutze Googles Remarketing Funktion.
„Ignoriere nicht Google’s Remarketing option,” sagt Christopher S. Penn, Vize Präsident, Marketing Technology bei SHIFT Communications.

Adwords für Dummies Teil 1

Du musst nicht viel Geld für AdWords ausgeben um viel aus dem Pay-per-click advertising rauszuholen. Wenn du auch nur ein kleines Budget hast, sei sicher, dass das Geld nicht verschwendet wird oder zumindest, dass die richtigen Leute auf die AdWords Kampagne klicken.

So könnte eine Kampagne aussehen

So könnte eine Kampagne aussehen

Um herauszufinden, wie deine AdWords Kampagne besser warden kann und die richtigen Leute erreicht, Google AdWords Nutzer und Experten geben hier ihre zehn besten Tips für den AdWords Erfolg.

1. Du brauchst ein klares Ziel.
„Das wichtigste Ziel von jeder Suchmaschinen Marketing Kampagne ist es ein klares Ziel im Kopf zu haben”, sagt Michael Ortner, CEO, Capterra, was Käufer und Verkäufer von Firmensoftware verbindet.
“Der Punkt jeder AdWordsKampagne sollte die Verkäufe ankurbeln und nicht bloß Markenbewusstsein schaffen“, sagt Ortner“.
„Geht es bei den spezifischen Handlungen darum eine Nummer zu wählen? Oder online einzukaufen? Bevor die Kampagne startet, sollte man wissen, was das Ziel ist und wie die Resultate gemessen werden”

2. Behalte die Zielgruppe im Hinterkopf wenn die Werbung geschrieben wird.
„Wenn die Werbung geschrieben wird, sollte das AIDA Prinzip im Marketing genutzt werden“, sagt Alexa Talpau, Direktorin des online Markeings bei Webs9, einer Internet Marketing Firma. Das heißt, dass sicher gestellt werden sollte, dass die Anzeige die Aufmerksamkeit der Zielgruppe hat, Interesse generiert wird, der Kunde überzeugt wird, das Produkt zu wünschen und sie dazu gebracht werden eine Handlung vorzunehmen (call – to – action) und Zufriedenheut generieren, wenn sie die Webseite besuchen“

3. Verwirre Kunden nicht:
„Die Anzeigen müssen genau zu der Landing Page passen“, sagt Talpau. „Die wichtigsten Keywords müssen im Content vorkommen sowie in der Anzeige selbst. Dazu darf der Kunden nicht verwirrt werden. Stelle sicher, dass jede Anzeige auch wirklich relevant ist für die Landing page, die beworben wird und angezeigt wird, wenn die relevante Suchbegriffe benutzt werden“.

4.Nutze negative Keywords:
Vergiss nicht, negative Keywords zu nutzen, sagt Susan Mirkin. Online Medien Spezialist bei Market Mentors, einer Full – Servicce Marketing Agentur. „Negative Keywords sind an andere Keywords der Kampagne geknüpft, die nicht an das gekoppelt sind, was eigentlich beworben wird. Dadurch wird sichergestellt, dass Kunden die Werbung nicht sehen, die sie sowieso nicht hätten sehen wollen“.
„Negative Keywords geben der Anzeige eine bessere Form, sie wird auf relevanteren Seiten angezeigt“, sagt, Beth Horodynk, Marketing und PR Manager bei I Think Security. Das verbessert die Qualität vom Traffic und führt zur Landing Page, gleichzeitig, wird der Google AdWords Quality Score verbessert,

5. Die Ads brauchen ein Ziel:
„Implementiere alle drei Keyword Arten: Exaktes Match, Phrase und “Broad Match”, in die Strategie“, rät Mirkin. „Dabei haben exakte Matches die höchste Priorität und die „broad matches“ die geringste Priorität. Sie rät weiterhin: “Unterteile AdWords Gruppen nach Keyword Typ, zusätzlich zur Kategorie um die Organisation der Kampagne beizubehalten”.
„Zusätzliche Unterstützung deine Zielgruppe zu erreichen ist bekommt man durch, „Google Targeting Criteria“, sagt Joy Gendusa, Gründe und CEO von PostcardMania. Postkarten Marketing Experten. Zum Beispiel: Du kannst Geo – Targeting nutzen um deine Anzeige in einem bestimmten geografischen Gebiet anzuzeigen.
„Du kannst außerdem Anzeigen an Webseiten koppeln. Und du kannst potenzielle Kunden über relevante Webseiten erreichen, die mit deinem Geschäft zu tun haben“, erklärt sie. „Du kannst auch die Option wählen, deine Anzeige auf einer bestimmten Webseite zu platzieren und sie da zu lassen, wenn du willst“

Skip to toolbar